Ein Bauernhof, drei Generationen
1964 öffnet Il Bagatto zum ersten Mal seine Türen. Gegründet hat es der damals 23-jährige Franco Tappa zusammen mit seiner Mutter Maria Rossi: Sie steht in jenen Jahren am Herd.
1971 heiratet Franco Franca Poggio, und von da an steht sie in der Küche, bis vor wenigen Jahren. Heute führt ihre Tochter Stefania die Tradition fort.
Der Bauernhof bestand anfangs aus einer Toreinfahrt, einem Stall und einem Laubengang; im Obergeschoss lag der Heuboden. Diese Ziegel und diese Gewölbe sind heute noch unsere Gasträume.
„Cibus bonus et vinum verum laetificant cor hominum.“ Gutes Essen und ehrlicher Wein erfreuen das Herz der Menschen. Der Leitspruch des Bagatto, aus dem ersten Faltblatt der Familie.
Franco und Maria
Franco Tappa, 23 Jahre alt, eröffnet das Bagatto, am Herd steht seine Mutter Maria Rossi.
Franco und Franca
Franco heiratet Franca Poggio: Die Küche geht an sie über, und sie führt sie jahrzehntelang.
Stefania
Tochter Stefania führt dieselbe Küche im selben Haus weiter.
Warum „Il Bagatto“
Der Name stammt aus dem Tarot. Als die Familie das Restaurant mit dem Architekten plante, lag eines Tages die Karte des Bagatto (der Magier) vor ihnen: Sie sahen sie an und wussten, dass das der richtige Name war.
Seitdem ist der Bagatto mit seinem breiten Hut und dem erhobenen Glas das Wahrzeichen des Hauses.
Sechzig Jahre Bagatto
Die Familie und einige Erinnerungen aus all den Jahren.





Ziegel, Tuffstein und Tonnengewölbe





